Archiv - Aktuelles zur Energiewende

10.5.2012: Bürgerprojekt Energiewende

Immer mehr BürgerInnen tragen durch ihr Engagement in Energiegenossenschaften einen wichtigen Teil zur Energiewende in Deutschland bei. Wie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mitteilte hat sich die Zahl der Energiegenossenschaften innerhalb eines Jahres (31.12.2010-31.12.2011) verdoppelt, innerhalb von drei Jahren vervierfacht und innerhalb der letzten Dekade auf fast 600 verzehnfacht. Führend sind bislang eher ländliche Regionen, vor allem in Bayern , Baden-Württemberg und Niedersachsen . Um aktiv einen Beitrag zur Energiewende zu leisten organisieren sich die BürgerInnen, um lokale Projekte in den Bereichen Solar- und Windenergie oder Biomasse zu realisieren und sauberen Ökostrom zu produzieren. Einige Gründe für den Erfolg des Genossenschaftsmodells: Genossenschaften bieten nicht nur konkrete Anlageoptionen, sondern auch die Möglichkeit zur Mitbestimmung. Des weiteren sind sie meist auch offen für Beteiligungen mit niedrigeren Beträgen.

25.4.2012: Plattform für erneuerbare Energien gegründet

Der Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat die „Plattform Erneuerbare Energien “ gegründet, die alle relevanten Akteure der Energiewende an einen Tisch bringen soll. Dabei wird es vor allem um die Koordinierung des weltweiten Ausbaus von erneuerbaren Energien, die Marktintegration des Ökostroms und dessen Zusammenspiel mit konventionellen Energieträgern und die Integration in die Planungen des Netzausbaus gehen. In der Plattform Erneuerbare Energien sind Mitglieder von Bund, Ländern, Städten, Kommunen, der Erneuerbare-Energien-Branche, der Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber, Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzverbänden, von Wirtschaftsverbänden und konventioneller Energiewirtschaft, aber auch Wissenschaftler und Forscher vertreten

12.4.2012: CO2-Ausstoß sinkt trotz Wirtschaftswachstum

Der erfolgreiche Ausbau erneuerbarer Energien (und daraus gewonnener Ökostrom ) und eine verbesserte Energieeffizienz der Wirtschaftsunternehmen in Deutschland zeigen erste Auswirkungen und bedeuten einen weiteren Schritt hin zur Energiewende . Trotz starker Konjunktur haben die ca. 1640 emissionsandelspflichtigen Energie- und Industriebetriebe Deutschlands, wie Stahlwerke oder Energieerzeuger, mit 450 Millionen Tonnen Kohlendioxid im Jahr 2011 rund 1% weniger klimaschädigendes CO2 ausgestoßen als noch im Vorjahr. Dies teilte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in einer Presseinformation mit. Diese Zahlen widerlegen daher die häufig aufgekommenen Befürchtungen, das Abschalten der Kernkraftwerke würde eine deutliche Erhöhung der Emissionen mit sich bringen, die den Treibhauseffekt verstärken.

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7.4.2012: Energiewende durch Subventionsmarathon

Seit der Atomkatastrophe von Fukushima und dem Beschluss des Atomausstiegs sind in Deutschland viele Anlagen für erneuerbare Energien , wie Biogasanlagen oder Solarparks entstanden, aus denen sauberer Ökostrom gewonnen wird. Die Energiewende nimmt ihren Lauf. Für einige Wirtschaftszweige entwickelt sich die Umstrukturierung der Energieversorgung jedoch zu einem Subventionsprogramm gigantischen Ausmaßes und die Regierung stellt bereitwillig Milliardenbeträge, beispielsweise für den Netzausbau , bereit. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft rechnet mit jährlich circa einer Milliarde Euro für den Bau neuer Höchstspannungsleitungen und weiteren Milliardenbeträgen, um den Strom über das Stromnetz auch zu den Haushalten zu transportieren. Diese Beiträge müssen schlussendlich auch wieder eingeholt werden und das wird größtenteils zu Lasten der Bürger, durch Steuer- und Stromabgaben , geschehen.

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27.03.2012: Netze entwickeln sich zum Schlüssel für die Energiewende

Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien wird zukünftig mehr Strom in deutschen Netzen fließen. Um die Versorgungssicherheit in ganz Deutschland sicherzustellen müssen vorhandene Übertragungsnetze modernisiert und Neue ausgebaut werden. Von rund 1800 Kilometern überregionalen Stromnetzen, die bis zum Jahre 2015 gebaut werden sollen, wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt 214 Kilometer realisiert. Die nächsten Meilensteine sind die Umsetzung der Aufgaben durch die Netzbetreiber, Planungsbehörden, Länder und Kommunen. Neben dem Ausbau der Überregionalen Stromnetze rücken die regionalen Verteilernetze ebenfalls in den Vordergrund. Die dezentrale Stromerzeugung durch Kleinanlagenbetreiber muss mehr und mehr in das Ganze integriert werden. Themen wie Smart Meter, intelligente Stromnetze sowie intelligentes Lastmanagement bilden weitere Meilensteine auf dem Weg in eine erneuerbare Zukunft. Netzstabilität, Versorgungssicherheit, Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit sind weitere Schlagwörter, die Handlungsbedarf beinhalten. In Zukunft sollen BMWI und BMU in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Bereichen einen Steuerungskreis bilden, der halbjährlich zusammenkommt und Bericht erstattet, Schwerpunkte setzt und eine Zwischenbilanz zieht. Wenn die gesteckten Ziele ehrgeizig verfolgt werden, ist Deutschland auf einem guten Weg die Wende herbeizuführen. Weitere Informationen: Interviem mit dem neuen BNA Präsidenten Jochen Homann

23.02.2012: BMU veröffenlicht Zwischenbilanz zur Energiewende

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie haben die Fortschritte der Energiewende in einer Zwischenbilanz zusammengestellt, welche am 23.02.12 veröffentlicht wurde. Die Grundstimmung des Berichtes lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Wettbewerbsfähige Preise, ein hohes Wohlstandniveau sowie Energieeffizienz und eine umweltschonende Volkswirtschaft sollen in Zukunft das Bild Deutschlands in Bezug auf die Energiewirtschaft prägen – bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun. Zwischenbericht des BMU

17.02.2012: Strom – und Gasversorgung bei eisiger Kälte

Die Stromversorgung in Deutschland trotzt dem kaltem Wetter. Die Versorgung ist nicht gefährdet. Allerdings wird in Süddeutschland das Erdgas knapp. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt aber einen großflächigen Ausfall der Energieversorgung in Deutschland aus. Dennoch sollte die Notwendigkeit des Netzausbaus nicht aus dem Blick verloren gehen und zügig voranschreiten. Dies ist eine wichtige Voraussetzung um den Ausbau der Energiewende voranzubringen.

16.01.2012: Ökostrom vor Atomstrom

Der Ökostromanteil hat es im Jahr 2011 vor die Atomkraft geschafft. So hatten u.a.Windkraft , Wasserkraft und Photovoltaik einen Anteil von 20 Prozent am deutschen Strommix. Die Atomkraft kam durch die Abschaltung einiger Meiler im Rahmen der Energiewende nur auf einen Anteil von knapp 18 Prozent. Die wichtigsten Energiequellen sind immer noch Stein- und Braunkohle mit insgesamt 43 Prozent. Experten vermuten im Jahr 2012 einen noch rasanteren Anstieg der erneuerbaren Energien und weisen gleichzeitig auf einen notwendigen Stromnetzausbau hin.

03.01.2012: Klimawandel nicht vergessen

Zur Zeit bestimmen Themen wie die Finanz- und Schuldenkrise die Schlagzeilen. Die Umweltorganisation Greenpeace warnt nun davor, die Gefahren des Klimawandels aus dem Blick zu verlieren. Die Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, bezeichnete die Bekämpfung des Klimawandels als eine der „größten Herausforderungen“ für das Jahr 2012. Es geht insbesondere darum, dass die großen Wirtschaftsbranchen Lösungen finden, ihren CO2 -Ausstoß zu reduzieren. Ebenfalls forderte Greenpeace von der deutschen Regierung den Schutz der heimischen Wälder zu verbessern, da diese natürliche CO2-Speicher sind und somit einen entscheiden Beitrag zum Klimaschutz beitragen.

07.12.2011: UN-Klimagipfel - Hoffnung liegt auf Entwicklungsländern

Zur Zeit laufen die Gespräche des UN-Klimagipfels in Durban auf Hochtouren. Bis zum 09.12 verhandeln Vertreter aus über 200 Staaten über eine Nachfolgeregelung zu der zum Ende 2012 auslaufenden Klimaschutzvereinbarung von Kyoto. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hofft trotz steigender CO2-Emissionen auf eine Einigung der Länder. Große Hoffnung setzt er auf die Entwicklungsländer, die durch ihre große Anfälligkeit für die Folgen der Erderwärmung, auf einen Fortschritt im Klimaschutz drängen könnten.

Recht optimistisch zeigt sich Norbert Röttgen in Bezug auf den geplanten Klimaschutzfonds (Green Climate Fonds), der vor allem Entwicklungsländer beim Klimaschutz unterstützen soll. Es bleibt abzuwarten, ob und welche verbindlichen Entscheidungen bis zum 09. Dezember, dem Ende des Klimagipfels, getroffen werden.

16.11.2011: Tennet-Beschwerde: Netzausbau zu teuer

Einer der vier großen Stromnetzbetreiber -Tennet- warnt die Bundesregierung vor Engpässen bei der Anbindung neuer Offshore Windparks . Der Ausbau der "Schlüsselenergie der Zukunft" gerät angesichts der hohen Kosten ins stocken. Die teuren Anschlüsse der Winparks an das Stromnetz auf dem Festland sind sehr schwierig und es fehlt an Kapital.

In einem Brandbrief an die Bundesregierung fordert Tennet nun konkrete Maßnahmen beim Ausbau und der Finanzierung. Die Grünen-Energiepolitikerin Ingrid Nestle fordert daraufhin, die Anbindung neuer Windparks künftig auszuschreiben um so die hohen Kosten zu verteilen.

14.11.2011: Netzentgelte steigen im nächsten Jahr

Eine Gesetzeslücke wird dafür sorgen, dass im nächsten Jahr die Netzentgelte steigen werden. Diese erlaubt nämlich den Netzbetreibern die Entgelte für ihre Stromnetze zu erhöhen. Aktuelle Medienberichte gehen von zwei Milliarden Mehrkosten aus, welche auf die Verbraucher zukommen. Derzeit ist bekannt, dass ungefähr 200 Netzbetreiber ihre Netzentgelte im kommenden Jahr erhöhen werden.

4.10.2011: EEG-Umlage bleibt stabil

Trotz vieler Spekulationen im Vorfeld bleibt die EEG -Umlage im nächsten Jahre relativ stabil und erhöht sich nur um wenige Cent - genauer gesagt um 0,062 Cent pro kW/h. Damit kann auch im nächsten Jahr mit stabilen Stromkosten gerechnet werden.

15.09.2011: EEG-Umlage soll erhöht werden

Wer eine Biogas -, Windkraft - oder Photovoltaik anlage besitzt, erhält pro kWh eine Vergütung. Diese liegt über den üblichen Marktpreisen für Strom . Für die Differenz wurde das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) eingeführt. Die Kosten werden damit auf alle Verbraucher umgelegt.

Im letzten Jahr stieg die EEG-Umlage auf neues Hoch mit 3,5 Cent / kWh. Die Bundesregierung beteuerte, dass damit der Gipfel erreicht sei und nun die EEG-Umlage wieder sinken würde.

Jedoch waren auch in diesem Jahr die Förderkosten wieder höher als durch die EEG-Umlage eingenommes Kapital, so das, die EEG-Umlage im nächsten Jahr wieder steigen wird.

05.09.2011: Windkraft im Wald

Wo einst ein Windbruch Kiefern wegrasierte, da entstehen jetzt Windkraftanlagen - mitten im Wald. Genauer gesagt, im Forst bei Kastellaun, auf den Höhen des Hunsrück. Denn dort finden sich optimale Bedingungen für Windkraftanlagen . Im Moment wird gerade eine 3,4-MW-Anlage installiert.

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14.07.2011: Doch kein Atomausstieg

Japan hat nun doch nicht vor aus der Atomkraft auszusteigen.  Damit dementierte der Regierungssprecher Yukio Edano die Aussage des Ministerpräsidenten Kan, welcher noch Tage zuvor behauptete, dass Japan "systematisch und in Etappen" aus der Atomkraft aussteigen wolle. Edano bezeichnete den Ausstieg aus der Atomkraft als "Hoffnung für die ferne Zukunft".

08.07.2011: Bundesrat bewilligt Atomausstieg

Mit der Bewilligung des Bundesrats ist der Atomausstieg für Deutschland endgültig beschlossen. Damit ist auch klar, dass die während des Moratoriums abgeschalteten acht Atomkraftwerke nicht mehr ans Netz gehen. Bis zum Jahr 2022 sollen alle restlichen Atomkraftwerke abgeschaltet, der Netzausbau abgeschlossen und die Versorgungssicherheit gewährleistet werden.

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03.06.2011: Fukushima: 100.000 t verseuchtes Wasser

Laut Angaben des Kraftwerksbetreibers Tepco, befinden sich im Unglücksreaktor 100.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser. Dieses droht in den nächsten Wochen auszutreten und wird das Gebiet um Fukushima weiter verstrahlen.

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31.05.2011: Deutschland: Atomausstieg 2022

Die Bundesregierung hat beschlossen das letzte Atomkraftwerk 2022 abzuschalten. Damit reagiert man auf das Unglück in Fukushima. Ziel ist es jetzt den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern.

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24.05.2011: Fukushima: in zwei weiteren Reaktoren Kernschmelze

Laut Medienberichten befürchtet Tepco Kernschmelzen in zwei weiteren Reaktoren.

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23.05.2011: Siemens bereitet Atomausstieg vor

Nach Berichten von zahlreichen Medien bereitet die Firma Siemens den Ausstieg aus der Atomenergie vor. Ursache dafür sei das Unglück in Fukushima.

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20.05.2011: Tepco-Chef tritt zurück

Nach dem Unglück im Atomkraftwerk von Fukushima in Japan tritt der Chef des Konzerns Tepco zurück. Er zieht damit die Konsquenzen aus der Katastrophe. Die Firma Tepco musste seit dem Unglück in Fukushima umgerechnet 10,7 Milliarden Euro Verlust in Kauf nehmen.

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10.05.2011: Atomausstieg bis 2021

Die Ethikkomission hält es für möglich bis 2021 vollkommen aus der Atomenergie auszusteigen und diese zu ersetzen. Die sieben Atomkraftwerke , welche durch das Moratorium vom Netz gegangen sind, sollen für immer abgeschaltet bleiben.

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10.05.2011: Energiesparen leicht gemacht

In Mannheim und Umgebung sparen schon viele Haushalte mit einem kleinem Computer. Dieser zeigt ihnen an, wann die Strompreise gerade günstig sind und schaltet dann die elektrischen Geräte, wie Waschmaschine und Geschirrspüler, automatisch an.

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 09.05.2011: Atomausstieg im Eilverfahren

Die rot-grüne Opposition ist bereit die Pläne des Atomausstieges der schwarz-gelben Regierung mitzutragen. Demnach liegt noch kein genaues Datum für einen endgültigen Atomausstieg fest aber Micheal Fuchs nannte der Presse die Jahre 2020 bis 2023 als mögliche Ziele.

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04.05.2011: EU will strenge Stresstest für Atomkraftwerke kippen

Europaweit sollen die Szenarien für mögliche Unfälle in durchgeprüft werden, doch anscheinend sollen die Sicherheitstests geringer ausfallen als angekündigt. Demnach sollen die Kernkraftwerke nur noch auf Naturkatastrophen wie Erdbeben, Flutkatastrophen oder Temperaturschwankungen überprüft werden. Eigentlich sollte noch getestet werden ob die Aggregate und die Notstromversorgung nach möglichen Terroranschlägen funktionsfähig sei.

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02.05.2011: Windkraftpark Baltic 1 geht ans Netz

Der Windkraftpark Baltic 1 im Seebad Zingst geht ans Netz. Die Bundeskanzlerin Merkel weihte die Windkraftanlage ein und bezeichnete dies als "neues Kapitel in der Energiegewinnung". Die Windräder stehen 16 km vor der Küste und sollen 50.000 Haushalte mit versorgen.

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25.04.2011: Zehntausend Menschen protestieren gegen Atomkraft

Zu Ostern gingen zehntausende Menschen gegen auf die Straße und forderten die sofortige Abschaltung der . So wurde im ganzen Land friedlich gegen Atomkraft demonstriert und eine sofortige hin zu gefordert.

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24.04.2011: Angst vor dem Blackout unbegründet

Der Netzagenturchef im Interview erklärt, dass die Blackout-Panik völlig unbegründet sei und die Energielobbyisten nur Angst vor dem großen Netzzusammenbruch schüren wollen.

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17.04.2011: Studie: Regenerative Energien günstiger als Kohle und Atom

In der neusten Studie von Greenpeace ergab sich, dass Atomstrom ohne die staatlichen Förderungen und Subventionen fast doppelt so teuer ist, wie aus Wasserenergie.

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14.04.2011: Erhöhte Strahlung im Atommülllager Asse.

Nach Angaben von Spiegel Online wurden im Asse erhöhte Werte des Isotops Cäsium 137 gemessen.  Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Endlagerfrage weiterhin ungelöst ist und der Atomausstieg so schnell wie möglich vorangetrieben werden sollte. Nur so kann die Produktion von weiterem nicht lagerbarem minimiert werden.

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21.03.2011: Die Bundesregierung gibt Pläne zum Ausbau der Windkraft bekannt.

Die Bundesregierung hat bekannt gegeben, die erneuerbaren Energien in Deutschland massiv ausbauen zu wollen. Besonders gefördert werden soll dabei die Offshore-Windkraft. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Schlüssel für die Pläne soll der Ausbau der Stromnetze sein, um den windreichen Norden besser mit dem Süden Deutschlands verbinden zu können.

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