Archiv - Aktuelles zur Energiewende

05.09.2011: Windkraft im Wald

Wo einst ein Windbruch Kiefern wegrasierte, da entstehen jetzt Windkraftanlagen - mitten im Wald. Genauer gesagt, im Forst bei Kastellaun, auf den Höhen des Hunsrück. Denn dort finden sich optimale Bedingungen für Winkraftanlagen . Im Moment wird gerade eine 3,4-MW-Anlage installiert.

14.07.2011: Doch kein Atomausstieg

Japan hat nun doch nicht vor aus der Atomkraft auszusteigen.  Damit dementierte der Regierungssprecher Yukio Edano die Aussage des Ministerpräsidenten Kan, welcher noch Tage zuvor behauptete, dass Japan "systematisch und in Etappen" aus der Atomkraft aussteigen wolle. Edano bezeichnete den Ausstieg aus der Atomkraft als "Hoffnung für die ferne Zukunft".

08.07.2011: Bundesrat bewilligt Atomausstieg

Mit der Bewilligung des Bundesrats ist der Atomausstieg für Deutschland endgültig beschlossen. Damit ist auch klar, dass die während des Moratoriums abgeschalteten acht Atomkraftwerke nicht mehr ans Netz gehen. Bis zum Jahr 2022 sollen alle restlichen Atomkraftwerke abgeschaltet, der Netzausbau abgeschlossen und die Versorgungssicherheit gewährleistet werden.

03.06.2011: Fukushima: 100.000 t verseuchtes Wasser

Laut Angaben des Kraftwerksbetreibers Tepco, befinden sich im Unglücksreaktor 100.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser. Dieses droht in den nächsten Wochen auszutreten und wird das Gebiet um Fukushima weiter verstrahlen.

Günstigen und gleichzeitg sauberen Ökostrom finden Sie nur bei Ökostrom für Alle! GmbH.

31.05.2011: Deutschland: Atomausstieg 2022

Die Bundesregierung hat beschlossen das letzte Atomkraftwerk 2022 abzuschalten. Damit reagiert man auf das Unglück in Fukushima. Ziel ist es jetzt den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern.

24.05.2011: Fukushima: in zwei weiteren Reaktoren Kernschmelze

Laut Medienberichten befürchtet Tepco Kernschmelzen in zwei weiteren Reaktoren.

Bei Ökostrom für Alle! können Sie schon heute komplett auf erneuerbare Energien umsteigen.

23.05.2011: Siemens bereitet Atomausstieg vor

Nach Berichten von zahlreichen Medien bereitet die Firma Siemens den Ausstieg aus der Atomenergie vor. Ursache dafür sei das Unglück in Fukushima.

Ihren persönlichen Atomausstieg machen Sie am besten schon heute mit günstigem grünem Strom von Ökostrom für Alle!.

20.05.2011: Tepco-Chef tritt zurück

Nach dem Unglück im Kraftwerk von Fukushima tritt der Chef des Konzerns Tepco zurück. Er zieht damit die Konsquenzen aus der Katastrophe. Die Firma Tepco musste seit dem Unglück in Fukushima 10,7 Milliarden Euro Verlust in Kauf nehmen.

10.05.2011: Atomausstieg bis 2021

Die Ethikkomission hält es für möglich bis 2021 vollkommen aus der Atomenergie auszusteigen und diese zu ersetzen. Die sieben Atomkraftwerke , welche durch das Moratorium vom Netz gegangen sind, sollen für immer abgeschaltet bleiben.

Atomfrei und günstig schon jetzt, mit Ökostrom von Ökostrom für Alle!

Zum Bild Artikel

10.05.2011: Energiesparen leicht gemacht

In Mannheim und Umgebung sparen schon viele Haushalte Strom mit einem kleinem Computer. Dieser zeigt ihnen an, wann die Strompreise gerade günstig sind und schaltet dann die elektrischen Geräte, wie Waschmaschine und Geschirrspüler, automatisch an.

 Zum FAZ Beitrag

 09.05.2011: Atomausstieg im Eilverfahren

Die rot-grüne Opposition ist bereit die Pläne des Atomausstieges der schwarz-gelben Regierung mitzutragen. Demnach liegt noch kein genaues Datum für einen endgültigen Atomausstieg fest aber Micheal Fuchs nannte der Presse die Jahre 2020 bis 2023 als mögliche Ziele.

 Zum ntv Artikel

04.05.2011: EU will strenge Stresstest für Atomkraftwerke kippen

Europaweit sollen die Szenarien für mögliche Unfälle in Kernkraftwerken durchgeprüft werden, doch anscheinend sollen die Sicherheitstests geringer ausfallen als angekündigt. Demnach sollen die Kernkraftwerke nur noch auf Naturkatastrophen wie Erdbeben, Flutkatastrophen oder Temperaturschwankungen überprüft werden. Eigentlich sollte noch getestet werden ob die Aggregate und die Notstromversorgung nach möglichen Terroranschlägen funktionsfähig sei.

Zum S.Z. Artikel

02.05.2011: Windkraftpark Baltic 1 geht ans Netz

Der Windkraftpark Baltic 1 im Seebad Zingst geht ans Netz. Die Bundeskanzlerin Merkel weihte die Windkraftanlage ein und bezeichnete dies als "neues Kapitel in der Energiegewinnung". Die Windräder stehen 16 km vor der Küste und sollen 50.000 Haushalte mit Ökostrom versorgen.

Zum Focus Artikel

25.04.2011: Zehntausend Menschen protestieren gegen Atomkraft

Zu Ostern gingen zehntausende Menschen gegen Atomkraft auf die Straße und forderten die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerk . So wurde im ganzen Land friedlich gegen Atomkraft demonstriert und eine sofortige Energiewende hin zu erneuerbaren Energien gefordert.

Zum M.A. Artikel

24.04.2011: Angst vor dem Blackout unbegründet

Der Netzagenturchef im Interview erklärt, dass die Blackout-Panik völlig unbegründet sei und die Energielobbyisten nur Angst vor dem großen Netzzusammenbruch schüren wollen.

Zum SPON Artikel

17.04.2011: Studie: Regenerative Energien günstiger als Kohle und Atom

In der neusten Studie von Greenpeace ergab sich, dass Atomstrom ohne die staatlichen Förderungen und Subventionen fast doppelt so teuer ist, wie Ökostrom aus Wasserenergie.

Zum Focus Artikel

14.04.2011: Erhöhte Strahlung im Atommülllager Asse.

Nach Angaben von Spiegel Online wurden im Atommülllager Asse erhöhte Werte des Isotops Cäsium 137 gemessen.  Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Endlagerfrage weiterhin ungelöst ist und der Atomausstieg so schnell wie möglich vorangetrieben werden sollte. Nur so kann die Produktion von weiterem nicht lagerbarem Atomabfall minimiert werden.

Zum SPON Artikel

21.03.2011: Die Bundesregierung gibt Pläne zum Ausbau der Windkraft bekannt.

Die Bundesregierung hat bekannt gegeben, die erneuerbaren Energien in Deutschland massiv ausbauen zu wollen. Besonders gefördert werden soll dabei die Offshore-Windkraft. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Schlüssel für die Pläne soll der Ausbau der Stromnetze sein, um den windreichen Norden besser mit dem Süden Deutschlands verbinden zu können.

Zum S.Z. Artikel